Während früher der Gast noch eine klassische Anzahlung mittels Banküberweisung getätigt hat, und den Rest vor Ort in bar bezahlt hat, ist inzwischen alles anders. Denn gerade in den letzten Jahren hat sich vieles verändert. Neue Anbieter am Markt, rechtliche Rahmenbedingungen und neue Technologien erweitern die Möglichkeiten und werden von Konsumenten auch gerne genutzt.

Fehlende Zahlungsmethode als Conversion-Killer

Die Covid-19 Pandemie hat Online Shops und den gesamten eCommerce Bereich ein paar Jahre in die Zukunft katapultiert. Aber auch schon vorher haben sich Online Shops und digital Payments in unglaublicher Geschwindigkeit entwickelt. Der Bezahlvorgang ist dabei einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für den Einkauf. Wieso?

Im E-Com Österreich Report 2021 wurden die am meistgenutzten Zahlungsmethoden dargestellt. So landet die Kreditkarte mit 44% auf Platz 1, gefolgt von Kauf auf Rechnung mit 37%, E-Wallets mit 36% , Online Überweisungen mit 33% und die das SEPA-Lastschriftverfahren mit 22%.

Der E-Com Dach Report 2020 zeigt auf: 12% der ÖsterreicherInnen, 15% der SchweizerInnen und sogar 20% der Deutschen brechen einen online Einkauf aufgrund der fehlenden bevorzugten Zahlungsweise ab. Die fehlende Zahlungsmethode gilt somit als einer der Top Conversion-Killer. Es gilt also, den richtigen Payment-Mix zu finden, um KonsumentInnen zufrieden zu stellen.

Fazit

Unsere Erfahrung zeigt: Gerade die Transaktionsgebühren von diversen Anbietern am Markt schrecken viele GastgeberInnen davor ab, alternative Zahlungsmethoden anzubieten. Doch wären diese Mehrausgaben nicht mehr als gedeckt, wenn eben nicht bis zu 20% die Buchung abbrechen? Oder zu einem der OTA’s wechselt, und dort die Buchung tätigt?